Jonas Campos-Siebeck begann im Alter von 7 Jahren mit dem Cellospiel. 
Als Solist trat er bereits mit der Nordeutschen Philharmonie Rostock, der Neuen Philharmonie Hamburg und dem Meisterorchester Brescia in Erscheinung.
Er ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe, zuletzt war er Finalist der Hellam Young Artist Competition, gewann einen 1. Preis beim Wiener Mozart-Wettbewerb und einen 2. Preis beim Gustav-Mahler-Cellowettbewerb.
Kammermusikkonzerte führten Jonas nach Italien zum Bolzano Festival, nach Portugal und in die Schweiz.
Orchestererfahrung sammelte Jonas als Teil des Streicherkammerorchesters der Menuhin Academy Soloists, beim Balthasar-Neumann-Ensemble, dem Gustav Mahler Jugendorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie. 
Er ist Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben.
Derzeit studiert Jonas an der Menuhin Academy unter der Leitung von Pablo de Naverán. Zuvor studierte er an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Jan Ickert und an der UdK Berlin bei Hannah Eichberg.
Seine musikalische Arbeit vertieft er regelmäßig durch die Zusammenarbeit mit Cellisten wie Gary Hoffman, Frans Helmerson, Daniel Müller-Schott, Troels Svane und anderen.
Sein Cello, eine Kopie von Gaparo da Salò, stammt aus dem 19. Jahrhundert, ist böhmischen Ursprungs, mit italienischen Einflüssen.